NGOs
Schrumpfen statt wachsen?
Von Thilo Spahl
Umweltorganisationen wollen in der EU ein Postwachstumsideal etablieren. Degrowth wäre aber das Letzte, was die ohnehin lahmende Wirtschaft brauchen kann.
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Von Thilo Spahl
Umweltorganisationen wollen in der EU ein Postwachstumsideal etablieren. Degrowth wäre aber das Letzte, was die ohnehin lahmende Wirtschaft brauchen kann.
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Von Alexander Horn
Steigende Gewinne bei deutschen Unternehmen resultieren aus schwindenden Investitionen. Da immer weniger auf Produktivitätsfortschritt gesetzt wird, ist unser Wohlstand in Gefahr. mehr
Von Thilo Spahl
Das von der EU geplante Verbot von Strohhalmen und anderen Einweg-Plastik-Produkten wird nicht dazu beitragen, Mikroplastik, ein ohnehin überschätztes Problem, wirksam zu reduzieren. mehr
Von Peter Heller
Raketenflugzeuge, Bodeneffektfahrzeuge und fliegende Autos klingen nach Science Fiction, sind aber nahe Zukunft mehr
Merkels angekündigter Abschied von der Macht ist ein Gewinn für die Demokratie. Endet damit auch die Ära technokratischer Politikansätze? Leider nicht... mehr
Interview mit Jordan Peterson
Der kanadische Psychologe, Autor und Kulturkritiker Jordan Peterson erlangte Bekanntheit als Kritiker eines Gesetzes über Transgender-Rechte. Er sieht darin einen Angriff auf die Meinungsfreiheit. mehr
Von Philip Metzger
Asteroidenbergbau eröffnet viele Möglichkeiten: Raketentreibstoff lässt sich so gewinnen, Datenübertragung kann beschleunigt und Energieerzeugung verbessert werden. mehr
Von Alexander Horn
Die etablierten Parteien probieren, Diesel-Fahrverbote mit Tricks zu umgehen, anstatt bereit zu sein, die Grenzwerte grundsätzlich in Frage zu stellen. So auch in Hessen, wo am Sonntag gewählt wird. mehr
Die Abschaffung der Studiengebühren war ein Fehler. Sie in geeigneter Form wieder einzuführen, käme den Hochschulen zugute und wäre sozial gerecht. mehr
Von Stefan Laurin
Spätestens mit dem Aufstieg des Rechtspopulismus ist die Wirklichkeit in die Politik zurückgekehrt. Die Ära postmaterialistischer, befindlichkeitsfixierter Schönwetterbewegungen ist am Ende. mehr
Wenn wir unsere unbegründete Angst vor Nuklearabfall ablegen, können wir ihn in Zukunft als Brennstoff verwenden. mehr
Der EuGH stiftet mit einem neuen Urteil zu gentechnisch veränderten Pflanzen Verwirrung. Die Gentech-Gegner können mit dem technischen Fortschritt auf diesem Gebiet nicht mehr mithalten. mehr
Von Matthias Kraus
Virtue Signalling heißt, sich gegenseitig zu versichern, dass man auf der ‚richtigen‘ Seite steht. Dann macht auch widersprüchliches Handeln nichts mehr aus. mehr
Von Frank Furedi
Von Herder zum Trans-Aktivismus: Über den Siegeszug einer gegenaufklärerischen Idee. mehr
Von Georg Keckl
Seit Jahrzehnten machen westliche Umweltaktivisten Stimmung gegen das hochwirksame Insektizid DDT. Seitdem es weltweit wieder stärker eingesetzt wird, sinken die Zahlen der Malariatoten. mehr
Von Detlef Brendel
Mehrere Organisationen haben die „Plattform Ernährung und Bewegung“ verlassen, um wie Foodwatch lauter nach Maßnahmen wie einer Zuckersteuer schreien zu können. Unseriöse Rufe, die verhallen sollten. mehr
Von Brendan O’Neill
Ian Buruma musste die Redaktion des New York Review of Books verlassen, weil er #MeToo zu differenziert gegenübersteht. Das lässt diese immer extremere Bewegung nicht mehr zu. mehr
Von Alexander Horn
Im Umgang mit Diesel-Fahrverboten und Grenzwerten schieben die Politiker ihre Verantwortung ab und scheuen eine bürgernahe Diskussion.
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Am 3. Oktober jährt sich der Todestag von Franz-Josef Strauß (CSU) zum 30. Mal. Er war Gegner der Grünen, weil er für technischen Fortschritt und Wohlstand stand. Von seinem Erbe ist wenig übrig. mehr
Von Peter Heller
Die Angst vor dem Bevölkerungswachstum war und ist unbegründet. Sie beruht nicht auf Fakten, sondern auf einer antihumanistischen Weltanschauung. mehr
Von Reinhard Szibor
Honig wird wegen willkürlich gesetzter Grenzwerte als Sondermüll entsorgt. Honig- und Diesel-Verteufelung zeigen, wie weit sich die politische Debatte von wissenschaftlichen Fakten entfernt hat. mehr
Interview mit Michael Zürn
Der Sozialwissenschaftler Michael Zürn legt den Konflikt zwischen kosmopolitisch eingestellten Globalisierungsgewinnern und traditionell-nationalstaatlich orientierten Bevölkerungsgruppen dar. mehr
Von Phil Mullan
Ein Jahrzehnt nach Ausbruch der Finanzkrise könnte nun endlich die Zeit reif sein für eine Debatte über deren eigentlichen Ursachen. mehr
Von Georg Keckl
Eine Regierungsantwort auf eine Bundestagsanfrage impliziert, dass in den letzten Jahrzehnten viele Wildbienenarten ausgestorben seien. Stimmt nicht, ist nur Stimmungsmache der Öko-Bürokratie. mehr
Von Alexander Horn
Die drohenden Diesel-Fahrverbote basieren auf irrationalen Grenzwerten und dem Drang der Mainstream-Politiker, einen moralisch vermeintlich höherwertigen Lebensstil vorschreiben zu wollen. mehr
Von Jan Feddersen
Beim Kürzel LGBTI*QA geht es nicht nur um Identitätssuche. Vielmehr darum, ein besonderes Privileg zu erobern: das des Opferseins, des Signals, zu den Mühseligen und Beladenen zählen zu dürfen. mehr
Von Stefan Laurin
Die Emscher trug einst entscheidend zum Wachstum des Ruhrgebiets bei. Seit 1992 wird sie im Sinne der Nachhaltigkeit umgebaut. Als Abwasserkanal war sie nützlicher. mehr
Von Martin Bartholmy
Historiker nutzen zunehmend naturwissenschaftliche Methoden, Menschheits- und Erdgeschichte werden vermengt. So wird der Mensch als Subjekt der Geschichte abgewertet. mehr
Von Ilka Bühner
Der Versuch, den Genderstern in die deutsche Sprache einzuführen, sexualisiert ein geschlechtsneutrales Sprachsystem unnötig und verlagert Auseinandersetzungen auf die rein symbolische Ebene. mehr
Von Peter Heller
Der niedliche Panda ist ein Irrweg der Evolution. Für das Ökosystem spielt er keine Rolle, sein Aussterben wäre folgerichtig und unproblematisch. Doch der Mensch hält ihn am Leben. mehr
Aktuell demonstriert „Pulse of Europe“ wieder für den Erhalt der Europäischen Union. Die Bewegung ist elitär und argumentativ schwach. Kritik an der EU ist nötig und darf nicht nur von rechts kommen. mehr
Von Alexander Horn
Die aktuelle Diskussion über die Stabilisierung des Rentenniveaus lenkt von der eigentlich entscheidenden Frage ab: Wie erwirtschaften wir auch in Zukunft den zu verteilenden Wohlstand? mehr
Von Matthias Kraus
Die Allgemeinheit gilt in der Werbung und Politik als minderbemittelte Masse, unfähig, wichtige Entscheidungen zu treffen. Die vorgebliche Masse besteht aber aus abwägenden Individuen, die sich nicht gern für dumm verkaufen lassen.
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Von Stefan Chatrath
… oder reformiert sie grundlegend, fordert Stefan Chatrath. mehr
Von Helen Knauf und Marcus Knauf
In der Debatte um das Gedicht „Avenidas“ prallen zwei Sichtweisen aufeinander: Die postmoderne Tradition der Viktimisierung sowie die der Aufklärung und Moderne. Dass die Verfechter der letzteren sich so zahlreich zu Wort meldeten, ist ein Hoffnungsschimmer. mehr
Von Frank Furedi
Kulturelle Konflikte bestimmen zunehmend die Geopolitik. Ein Grund dafür ist die Entfremdung unserer politischen Eliten vom Nationalstaat. mehr
Von Thierry Chervel
In seinem Vorwort des Kenan-Malik-Buches „Das Unbehagen in den Kulturen“ kritisiert Thierry Chervel die multikulturalistische Wende der westlichen Linken und ihre aktuelle Identitätspolitik. mehr
Von Thomas R. Wells
Der Begriff Naturkatastrophe ist irreführend. Wenn extreme Naturereignisse noch heute viele Todesopfer fordern, liegt das meist an menschlichen Fehlentscheidungen. mehr
Von Gerd Held
Über die Eigenart und Aktualität nationaler Identitäten mehr